Wildlife, Tier & Naturfotografie  /  Fotografiere nicht wie es aussieht,sondern wie es sich anfühlt.

 Mit meinen Bildern, möchte ich Euch die Schönheit der Schweizer Natur, Landschaften und Tierwelt  näher bringen.  

 

 

 

 Die einsamen Wölfe kehren endlich zurück 

 

Bilder von denn Calanda Wölfen wo ich am 2018 Fotografieren durfte sowie auch andere Wölfe 

Es gibt kein Tag an dem ich nicht an meine Wölfe denke, Sie haben es nicht so gut wie wir und können in ein Geschäft gehen und sich was kaufen, um den Hunger zu stillen. Nein sie müssen viele Tage hungern Nächte lang durch Wälder und Berge streifen im Tag bis 100km bei eisiger Kälte, Stürme und das mit leeren Magen und vielen Anläufen bis sie mal eine Beute haben. Sie essen nicht nur Tiere wie viele von Euch meinen ,auf Ihrem Speiseplan stehen auch Beeren, Früchte und vor allem lieben sie Trauben. Und wenn sie Jagen dann weil sie wirklich Hunger haben, und um Ihre Familie zu ernähren, so wie ich und Du. Und ja dazu gehören nun mal auch Schafe..... warum? Weil es eine leichte Beute ist nach vielen vielen Tagen hungern. Viele sagen warum reisst der Wolf immer soviel Schafe, ganz einfach, im Kopf vom Wolf geht er davon aus, wenn er wieder Hunger hat kommt er zurück und holt sich was noch übrig ist. Er weiss ja nicht dass der Mensch die Toten Schafe weg räumt, also vielleicht denkt der eine oder andere jetzt etwas anders über den Wolf .ich habe gemeint ich hätte zwei Freunde fürs Leben Gefunden aber dem war wohl nicht so man wurde nur ausgenutzt und angelogen, sowas passiert bei denn Tieren nicht die sind Ehrlich und halten immer zusammen und sind für einander da. 

Calanda Wölfe/  Wildes Graubünden

Warum Wildes Graubünden ? Die vielfallt der Tiere und Natur ist einfach ein Traum Graubünden hat 150 Täler, 615 Seen von 1500 Seen in der Schweiz  und 937 Berggipfel einfach atemberaubend ist unser Graubünden.

 

An einem schönen Frühlingsmorgen war es endlich soweit! ..

 

Nach fast zwei Jahren hatte ich ihn endlich vor meiner Kamera,
schon mehrheitlich gesehen aber leider immer zu weit weg um ihn zu fotografieren.

 

Man sagt : "der Wolf zeige sich nur wenn er es auch möchte!" oder Dir was zusagen hat.
Mein Herz schlug schneller vor Freude aber auch Angst , dass ich mir die Bilder versauen könnte.
Ich war sehr früh unterwegs als der Calanda Wolf plötzlich vor mir stand. Ein Morgen den ich wohl nie mehr vergessen werde ein Augenblick der mir niemand weg nehmen kann, ich weiss auch das ich auf Wiederstand mit meinen Bildern stossen werde und sehr viel Neid  was mir aber sowas von egal ist denn ich bin und werde immer für den Wolf sein . Ich habe grosse Ehrfurcht vor dem Wolf , er gehört nun mal zu uns...
hier ein paar Bilder von vielen wo ich machen durfte dankbar bin ich für diesen unvergesslichen Morgen . Ich bin stolz das ich der erste sein durfte, wo je so nah an unsere Wölfe kam und solche Bilder machen durfte !

 

Heute 19.12.2018 habe ich eine so schöne Nachricht erhalten dass WWF Schweiz mein Wolf vom Calanda auch als Briefkopf genommen hat ich danke WWF ganz herzlich Ihr habt mir eine riesen Freude damit gemacht 

Am 19.8.2018 durfte ich den zweiten Calanda Wolf fotografieren. Ich war eigentlich sehr müde von der Arbeit aber irgend was zog mich doch nochmals ins Calandagebiet. Ich hatte einige Tiere schon auf der Kamera, als ich auf die Uhr schaute, dachte ich so jetzt wird es Zeit um aufzuhören. Als ich dann auf eine Lichtung runter schaute sah ich etwas sich immer im Kreise drehen, leider hatte ich meinen Feldstecher nicht dabei wie ich es normalerweise habe. Also schlich ich mich leise runter und sah dann das Schauspiel: Der Wolf jagte einem Fuchs hinterher beide sehr vertieft. Der Fuchs der um sein Leben rannte und der Wolf der wohl seinen Hunger stillen wollte. Ich war extrem nah dran ca 25 Meter bis der Wolf mich bemerkte. Er blieb wie angewurzelt für ein paar Sekunden stehen, in diesem Moment drückte ich nur noch auf den Auslöser und wie immer bei allen Wildtieren fotografiere ich ohne Stativ. Mein Herz schlug schnell und ich zitterte am ganzem Körper wie auch schon beim ersten mal, aber nicht aus Angst vor dem Wolf nein, dass die Bilder nichts werden könnten. Denn für mich ist der Wolf ein wunderschönes Tier der mich schon seit Jahren fasziniert. Das Gefühl einem Wolf so nah zu sein und im in die schönen Augen zuschauen ist unbeschreiblich. Man hat das Gefühl er schaue dir in die Seele. Darum sage ich immer Fotografiere nicht wie es aus sieht, sondern wie es sich anfühlt. Ich glaube in dieser Nacht habe ich wohl beiden das Leben gerettet, hätte der Fuchs die Krankheit Staube gehabt hätte man vielleicht später auch den Wolf erschiessen müssen.   

Ich bin stolz das ich der erste sein durfte, wo je so nah an unsere Wölfe kam und solche Bilder machen durfte !      

                                                                          Ohne Worte